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Ursprünglich war die Art der Europäischen Eibe in den deutschen Bergregionen bis ins späte Mittelalter sehr verbreitet. Da allerdings die englischen Langbogen aus Eibenholz gefertigt wurden, wurde der Baum schnell zum Exportprodukt und es wurden tausende Stämme in das angrenzende Ausland verkauft. Um 1568 erging die Nachricht, dass in Bayern keine Eibe mehr vorhanden war, die noch geschlagen werden konnte.

Noch heute wird die Eibe als Königin der Heckenpflanzen bezeichnet. Durch ihre einfache Pflege und ihre Langlebigkeit ist sie für eine anspruchslose, dichte Hecke die erste Wahl, auch wenn sie meist etwas teurer ist als andere Heckenpflanzen.

Auch nach einem radikalen Rückschnitt, treibt die Eibe verlässlich wieder aus und durch ihre Schattenverträglichkeit, lassen sich niedrigere Arten, wie die Kisseneibe Taxus baccata Repandens, wunderbar, fast ohne Pflegeaufwand, als Unterpflanzung von Bäumen oder hohen Sträuchern nutzen.

Durch das langsame Wachstum der Eiben von etwa 20 cm im Jahr, bleibt eine Eibenhecke lange formstabil und muss selten beschnitten werden. Dadurch eignet sie sich auch für gestalterische Solitärpflanzen.

Die Eibe eignet sich als Heckenpflanze in jeder erdenklichen Form. Selbst als Beetbegrenzung kann sie auf Grund ihrer Schnittfestigkeit ohne weiteres genutzt werden. Durch ihre dichte Beschaffenheit eignet sie sich sogar als als Lärmschutzhecke. Und alles immer das ganze Jahr hindurch, denn die Eibe ist immergrün.

Prinzipiell ist die Eibe sehr anspruchslos, was die Wahl des Standortes angeht. Der Boden muss keine speziellen Anforderungen aufweisen. Lediglich Staunässe verträgt sie nicht. Auch die Lichtverhältnisse spielen bei der Eibe keine große Rolle. Von sonnig bis schattig kann sie überall problemlos gedeihen und trägt keinen Schaden davon. Auch Stadtklima verträgt sie problemlos und sie ist absolut frostfest.

Leider sind die Rinde, Nadeln und Samen hochgiftig! Arbeiten Sie am Besten nur mit Handschuhen an der Eibe.

Ursprünglich war die Art der Europäischen Eibe in den deutschen Bergregionen bis ins späte Mittelalter sehr verbreitet. Da allerdings die englischen Langbogen aus Eibenholz... mehr erfahren »
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Ursprünglich war die Art der Europäischen Eibe in den deutschen Bergregionen bis ins späte Mittelalter sehr verbreitet. Da allerdings die englischen Langbogen aus Eibenholz gefertigt wurden, wurde der Baum schnell zum Exportprodukt und es wurden tausende Stämme in das angrenzende Ausland verkauft. Um 1568 erging die Nachricht, dass in Bayern keine Eibe mehr vorhanden war, die noch geschlagen werden konnte.

Noch heute wird die Eibe als Königin der Heckenpflanzen bezeichnet. Durch ihre einfache Pflege und ihre Langlebigkeit ist sie für eine anspruchslose, dichte Hecke die erste Wahl, auch wenn sie meist etwas teurer ist als andere Heckenpflanzen.

Auch nach einem radikalen Rückschnitt, treibt die Eibe verlässlich wieder aus und durch ihre Schattenverträglichkeit, lassen sich niedrigere Arten, wie die Kisseneibe Taxus baccata Repandens, wunderbar, fast ohne Pflegeaufwand, als Unterpflanzung von Bäumen oder hohen Sträuchern nutzen.

Durch das langsame Wachstum der Eiben von etwa 20 cm im Jahr, bleibt eine Eibenhecke lange formstabil und muss selten beschnitten werden. Dadurch eignet sie sich auch für gestalterische Solitärpflanzen.

Die Eibe eignet sich als Heckenpflanze in jeder erdenklichen Form. Selbst als Beetbegrenzung kann sie auf Grund ihrer Schnittfestigkeit ohne weiteres genutzt werden. Durch ihre dichte Beschaffenheit eignet sie sich sogar als als Lärmschutzhecke. Und alles immer das ganze Jahr hindurch, denn die Eibe ist immergrün.

Prinzipiell ist die Eibe sehr anspruchslos, was die Wahl des Standortes angeht. Der Boden muss keine speziellen Anforderungen aufweisen. Lediglich Staunässe verträgt sie nicht. Auch die Lichtverhältnisse spielen bei der Eibe keine große Rolle. Von sonnig bis schattig kann sie überall problemlos gedeihen und trägt keinen Schaden davon. Auch Stadtklima verträgt sie problemlos und sie ist absolut frostfest.

Leider sind die Rinde, Nadeln und Samen hochgiftig! Arbeiten Sie am Besten nur mit Handschuhen an der Eibe.

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