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Scheinzypressen und Zypressen sind beliebte Heckenpflanzen in unseren Gärten. Typisch für die Zypressen ist ihre Form, sie wächst schmal und hoch, jedoch ist sie dicht und verschafft somit einen guten Windschutz aber auch Sichtschutz. Die Scheinzypressen gehören zur Familie der Zypressengewächse und sind eng mit den echten Zypressen (Cupressus) verwandt.

Im Aussehen ähneln sie dem Lebensbaum (Thuja), wachsen aber nicht so ausladend, weniger hoch und haben statt der kleinen länglichen Zapfen der Lebensbäume eine eher rundliche Zapfenform. Die Farbpalette der Scheinzypressen ist auch deutlich ausgeprägter als bei der Thuja. So gibt es die Zypressen in Blau-, Grau-, Grün- und Gelbtönen. Die Zypresse ist auch schatten- und trockenheitsresistenter als die Thuja. Allerdings ist die Zypresse nicht ganz so frostunempfindlich wie die Thuja. Alle Teile der Pflanze sind giftig, rufen Hautreizungen bei Berührung hervor und Übelkeit und Erbrechen beim Verschlucken.

Die beliebteste Zypressenart ist sicherlich die Lawson Scheinzypresse (chameacyparis lawsonia), deren Sorten man in den Unterschiedlichsten Wuchsformen findet: Kegel, Säulen und auch runde Kronen. Die Sorte lawsonia Alumii kann auch in unseren Breiten eine Höhe von 15 Metern erreichen, während die Zwergformen bei einem Meter Höhe bleiben. Und auch wenn die Scheinzypresse einen Ruf als Friedhofspflanze hat, hat sie doch auch durchaus einen Platz in einem Garten verdient. Die kleinwüchsigen Sorten eignen sich auch gut um einen Steingarten zu berreichern. Und die Lawson Alumnii eignet sich hervorragend um eine hohe schmale Hecke zu erziehen.

Die Lawson Scheinzypresse wird auch Oregonzeder genannt. In ihrem Lebenraum in Nordamerika ist diese Zypresse ein wichtiger Holzlieferant für den Haus- und Bootsbau.

Die Zweige aller Zypressen sind abgeflacht und tragen schuppige, weiche Nadeln sowie weibliche und männliche Blüten. Die männlichen Blüten sind nur stecknadelkopfgroß und bilden sich an den Triebspitzen, wo sie sich erst leuchtend orangerot färben und dann beim Vertrocknen eine bräunliche Färbung annehmen.

Chamaecyparis sind alle sehr schnittverträglich. Als Hecke sollte der Rückschnitt einmal im Jahr um Johanni (Ende Juni) erfolgen. Die Zypressen vertragen starke Rückschnitte nicht so gut, da aus den älteren Ästen nicht mehr ausgetrieben wird. Es sollte daher ohne Ausnahme in jedem Jahr ein formgebender Rückschnitt vorgenommen werden.

Der Standort für die Zypressen sollte sonnig bis halbschattig sein, ein geschützter Standort wird bevorzugt und der Boden sollte leicht feucht sein. Gerne stehen die Zypressen dort, wo die Luftfeuchtigkeit etwas höher ist.

Frisch gepflanzt reicht die Zypressen der normale Niederschlag nicht und im ersten Jahr sollte öfter mal gewässert werden. Länger andauernder Frost kann den Boden ebenfalls austrocknen.

Scheinzypressen und Zypressen sind beliebte Heckenpflanzen in unseren Gärten. Typisch für die Zypressen ist ihre Form, sie wächst schmal und hoch, jedoch ist sie dicht und... mehr erfahren »
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Scheinzypressen und Zypressen sind beliebte Heckenpflanzen in unseren Gärten. Typisch für die Zypressen ist ihre Form, sie wächst schmal und hoch, jedoch ist sie dicht und verschafft somit einen guten Windschutz aber auch Sichtschutz. Die Scheinzypressen gehören zur Familie der Zypressengewächse und sind eng mit den echten Zypressen (Cupressus) verwandt.

Im Aussehen ähneln sie dem Lebensbaum (Thuja), wachsen aber nicht so ausladend, weniger hoch und haben statt der kleinen länglichen Zapfen der Lebensbäume eine eher rundliche Zapfenform. Die Farbpalette der Scheinzypressen ist auch deutlich ausgeprägter als bei der Thuja. So gibt es die Zypressen in Blau-, Grau-, Grün- und Gelbtönen. Die Zypresse ist auch schatten- und trockenheitsresistenter als die Thuja. Allerdings ist die Zypresse nicht ganz so frostunempfindlich wie die Thuja. Alle Teile der Pflanze sind giftig, rufen Hautreizungen bei Berührung hervor und Übelkeit und Erbrechen beim Verschlucken.

Die beliebteste Zypressenart ist sicherlich die Lawson Scheinzypresse (chameacyparis lawsonia), deren Sorten man in den Unterschiedlichsten Wuchsformen findet: Kegel, Säulen und auch runde Kronen. Die Sorte lawsonia Alumii kann auch in unseren Breiten eine Höhe von 15 Metern erreichen, während die Zwergformen bei einem Meter Höhe bleiben. Und auch wenn die Scheinzypresse einen Ruf als Friedhofspflanze hat, hat sie doch auch durchaus einen Platz in einem Garten verdient. Die kleinwüchsigen Sorten eignen sich auch gut um einen Steingarten zu berreichern. Und die Lawson Alumnii eignet sich hervorragend um eine hohe schmale Hecke zu erziehen.

Die Lawson Scheinzypresse wird auch Oregonzeder genannt. In ihrem Lebenraum in Nordamerika ist diese Zypresse ein wichtiger Holzlieferant für den Haus- und Bootsbau.

Die Zweige aller Zypressen sind abgeflacht und tragen schuppige, weiche Nadeln sowie weibliche und männliche Blüten. Die männlichen Blüten sind nur stecknadelkopfgroß und bilden sich an den Triebspitzen, wo sie sich erst leuchtend orangerot färben und dann beim Vertrocknen eine bräunliche Färbung annehmen.

Chamaecyparis sind alle sehr schnittverträglich. Als Hecke sollte der Rückschnitt einmal im Jahr um Johanni (Ende Juni) erfolgen. Die Zypressen vertragen starke Rückschnitte nicht so gut, da aus den älteren Ästen nicht mehr ausgetrieben wird. Es sollte daher ohne Ausnahme in jedem Jahr ein formgebender Rückschnitt vorgenommen werden.

Der Standort für die Zypressen sollte sonnig bis halbschattig sein, ein geschützter Standort wird bevorzugt und der Boden sollte leicht feucht sein. Gerne stehen die Zypressen dort, wo die Luftfeuchtigkeit etwas höher ist.

Frisch gepflanzt reicht die Zypressen der normale Niederschlag nicht und im ersten Jahr sollte öfter mal gewässert werden. Länger andauernder Frost kann den Boden ebenfalls austrocknen.

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